Was ist der OZG-Hub?

Mithilfe der Low-Code-Plattform OZG-Hub können Verwaltungen des Bundes, der Länder und Kommunen OZG-Leistungen für den bundesweiten Einsatz und deren effiziente Nachnutzung entwickeln. Ganz nach dem Einer-für-Alle-Prinzip (EfA). Auf dem OZG-Hub entwickelte Online-Dienste sind bereits in 12 Bundesländern produktiv im Einsatz. Der Code der Plattform liegt vollständig in der Hand der Länder Baden-Württemberg und Sachsen. Das schützt vor Abhängigkeiten und sichert die digitale Souveränität.

Der OZG-Hub ist ein Projekt des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden-Württemberg und der Sächsischen Staatskanzlei. Entwickelt wird er durch die SEITENBAU GmbH.

Zielsetzung

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, ihre Verwaltungsleistungen digital anzubieten. Der OZG-Hub schafft dafür die technische Grundlage: eine gemeinsame Plattform, auf der Online-Dienste einmal entwickelt und anschließend bundesweit genutzt werden können – effizient, sicher und nachhaltig. Die kontinuierliche Ausrichtung an den föderalen IT-Standards ermöglicht eine vollständige und zukunftssichere Ende-zu-Ende-Digitalisierung der Verwaltungsleistungen.

Mehr zur Plattform

Online-Dienste sind digitale Antragsstrecken, über die Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen Verwaltungsleistungen online beantragen können. Auf dem OZG-Hub kann genau diese Antragsstrecke entwickelt werden. Die erfassten Antragsdaten werden via FIT-Connect an das zuständige Fachverfahren übermittelt und dort weiterverarbeitet. Für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen entsteht so eine moderne, barrierefreie Antragsstrecke, die vollständig digital und ohne Papier auskommt.

Mehr zu Online-Diensten

Gemeinsam wird’s einfach

Auch Sie können Teil des OZG-Hubs werden. Nutzen Sie bestehende Online-Dienste nach oder entwickeln Sie selbst Antragsstrecken auf der Plattform.

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